FSR JURA

Informationen und Vorstellung der Kandidierenden

Damit ihr euch über die Kandidierenden für die nächste Amtsperiode informieren könnt, haben wir für euch diese Seite eingerichtet. Neben den Terminen zur Wahl und den Standorten der Wahllokale findet ihr hier (sofern vorhanden) ebenso die Bewerbungstexte und Fotos der Kandidierenden.


Termine der Wahl:
15. und 16. Dezember 2020

Standort des Wahllokals und Briefwahl:
– Foyer der Bibliothek Recht I, Burgstraße 27 (Petersbogen)
– optional Briefwahl (muss bis zum 30.11. beantragt werden), hier.


Zu Beachten:
Für die Wahl im Wahllokal gilt ein Hygienekonzept!
Bitte achtet daher auf ausreichende Abstände und vermeidet Personenansammlungen.


Die Kandidierenden

Victoria Albert

Liebe Kommiliton*Innen aus allen Semestern,

mein Name ist Victoria Albert und ich bin eine Erstsemesterin an unserer Jura Fakultät. Durch meine aktive Teilnahme am FSR möchte ich mehr Transparenz in der digitalen Kommunikation schaffen und euch so bei allen Fragen und Problemen zur Seite stehen.

Dadurch dass mir und vielen von uns das Student*Innenleben noch sehr neu ist und wir nur wenige der typischen Erfahrungen bisher erleben durften, möchte ich gerade dieses schwere Gefühl des Verpassens gemeinsam zu etwas neuem verändern, sodass uns unsere heutige Zeit nicht an Verluste denken lässt, sondern an das Schaffen ganz neuer positiver Erfahrungen und womöglich neuer Traditionen, auf die sich die spätere Studienanfänger*Innen dann genauso freuen dürfen.

Danke für eure Wahl!


Jan Beier

Mein Name ist Jan Beier. Ich studiere Jura im 7. Semester und kandidiere für einen Sitz in unserem Fachschaftsrat und dem Senat. Die im FSR gemachten Erfahrungen möchte ich in der folgenden Legislaturperiode nutzen, um einen reibungslosen Neustart in das Leben an unserer Universität vor der Corona-Krise zu ermöglichen. Dafür liegt für mich der Schlüssel in der persönlichen Kommunikation und im Einbringen von konstruktiven Lösungsansätzen.


Arne Bek

Manche von Euch kennen mich durch Veranstaltungen wie den Bundeskongress kritischer Juragruppen, den Vortrag zur Polizeikritik letzten Sommer, die ich mitorganisiert habe, oder Veranstaltungen am Lehrstuhl Zwanzger.
Vor Beginn des Studiums hatte ich etwas Sorge vor Konkurrenzdruck und elitärem Selbstverständnis. Nach kurzer Zeit zu merken, dass lange nicht alle Leute haben Lust auf ultra-konservative Politik & schlechte Partys in der Innenstadt haben, sondern viele nice Sachen in- und außerhalb der Uni machen, war eine große Erleichterung und Motivation für mich.

In meiner Heimatstadt Aachen war ich bereits 5 Jahre in Flüchtlingshilfe, Lokalpolitik und mehreren Initiativen aktiv.
Über das zivilgesellschaftliche Engagement hinaus bin ich seit dem ersten Semester hochschulpolitisch involviert und bringe aus einem Jahr StuRa-Arbeit für Euch auch nützliche Gremienerfahrung mit.

Sachsen hat eine der höchsten Quoten an nichtbestandenen Examen. Ich glaube, dass man das nicht allein mit der Schwere des Examens, oder der Qualität der Lehre beantworten kann, sondern auch einen Blick auf die sozialen Verhältnisse werden muss.
Leipzig hat Deutschlandweit die höchste Zahl an BaföG-EmpfängerInnen unter Jurastudierenden.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Zeitstress wegen einer drohenden Überschreitung der Regelstudienzeit oder während des Studiums arbeiten zu müssen die Examensvorbereitung erschweren. Corona verstärkt die Ungleichheiten noch.

Unsere Befugnissen im FSR sind zwar beschränkt, aber die Aufmerksamkeit auf solche Themen zu richten ist der erste Schritt zu Besserung.
Mit den konkreten Möglichkeiten des FSR möchte ich weitere spannende Veranstaltungen ans Land ziehen aber auch externe Projekte ideell und finanziell unterstützen.

Ich trete auf Listenplatz 11 der Progressiven Liste and und freue mich über Deine Stimme!


Lars Brennenstuhl

Liebe juristische Mitstreiter und Mitstreiterinnen,

mein Name ist Lars Brennenstuhl und ich bin 19 Jahre alt. Ich studiere im 3. Semester Jura.

Ursprünglich komme ich auch Mecklenburg-Vorpommern und bin seit über einem Jahr in Leipzig. Die juristische Arbeit kam für mich schon immer Infrage und ist unweigerlich mit der Politik verwoben. Da mir schon in meinem Heimatbundesland die Politik sehr am Herzen lag und ich schon dort mitgearbeitet habe, möchte ich mit eurer Unterstützung dieses hier in der Uni fortsetzen.

Besonderes in dieser Zeit spielt das Thema Unterstützung eine große Rolle. Die Corona-Zeit stellt uns alle vor Herausforderungen, auch die juristische Fakultät. Hierbei ist gerade eine gutausgebaute und funktionierende digitale Lehre der Schlüssel zum Erfolg. Wir haben diesbezüglich schon einen guten Start hingelegt, allerdings muss diese noch weiter ausgebaut werden und es müssen noch mehr digitale Angebote geschaffen werden, auch über die derzeitige Situation hinaus.

Desweiterin ist es wichtig das es für jedes Problem auch eine studentenfreundliche Lösung gibt, welche verhältnismäßig und zielgerichtet ist. Dies gilt besonders auch auf Grund der Pandemie. Es dürfen keine persönlichen Nachtteile für den Einzelnen entstehen. Damit wir auch noch in der Zukunft gutaufgestellt sind.

Für ein starkes Miteinander in einer dynamischen und modernen Juristenfakultät.

Um für euch alle eine Stütze in dieser außergewöhnlichen Zeit und danach zu sein, kandidiere ich für den FSR am 15. und 16. Dezember 2020 und freue mich über eure Stimme.

Fröhliche Vorweihnachtszeit und bleibt gesund.


Marike Dettmers

Hallo zusammen,

ich heiße Marieke Dettmers, bin 21 Jahre alt und studiere im 3. Fachsemester Jura an der Uni in Leipzig. Seitdem interessiere ich mich für rechtsphilosophische Themen und alternative justice.
Da im Studium nur selten ein kritischer Blick auf die Lehrinhalte geworfen wird, engagiere ich mich seit dem 1. Semester bei den Kritischen JuristInnen und möchte nun in die Hochschulpolitik einsteigen. Dort will ich mich im Fachschaftsrat für Chancengleichheit, Gleichberechtigung und einen besseren Umgang mit der aktuellen Covid-19-Situation einsetzen. Es darf keine Benachteiligung derer geben, die ihr Studium durch einen Nebenjob finanzieren, der aufgrund der aktuellen Lage nicht mehr ausübbar ist.

Ein weiteres Problem stellen die nicht gendergerechten Folien und Sachverhalte der ProfessorInnen dar. Es wird fast ausschließlich das generische Maskulinum verwendet, traditionelle Rollenbilder von Männern und Frauen sind der Standard. Sprache muss inklusiv sein und deswegen müssen alle, die mitgemeint sind auch mitgenannt werden! Die Rechtswissenschaft ist seit jeher von Konservatismus geprägt und die Zeit für Veränderungen längst überfällig!


Jette Farina

Ich bin Jette Farina und vor ca zwei Jahren aus Kiel nach Leipzig gezogen. Ich studiere jetzt im 5. Semester Jura und im 1. Semester Kunstgeschichte. Ich halte mich also viel in der Uni auf. Meine Herzensthemen sind Feminismus, Anti-Klassismus und Antifaschismus.
Jura soll für alle da sein!

Ich durfte auch schon für euch ein Jahr im Stura sitzen und würde jetzt gerne intensiver in der Fachschaft für euch da sein. Ich würde mich sehr freuen, eure Anliegen zu vertreten!


Kilian Fürstenau

Ich bin Kilian, 20 Jahre alt und studiere Jura im 3. Fachsemester. Weil das so viel Spaß macht, möchte ich mich jetzt auch noch in meiner Freizeit mit der Uni beschäftigen.

Ich möchte mich im Fachschaftsrat engagieren, weil mir vor allem zwei Dinge wichtig sind: 1. sollten Uni und Studium auch ein bisschen Spaß machen, gerade in der Corona-Zeit und 2. sollte Uni mehr sein als nur Vorlesung, lernen und Prüfung schreiben. Damit das gelingt brauchen wir einen aktiven und vielfältigen Fachschaftsrat zu dem ich beitragen möchte.

Wie das gelingen soll? In erster Linie durch unterhaltsame Veranstaltungen wie „Meet-your-Prof“ sowie durch kritische und fächerübergreifende Veranstaltungen rund um das Recht. Dieses Semester war ich unter anderem schon an der Organisation der Kritischen Einführungswochen beteiligt und habe dort die ein oder andere Organizing-Fähigkeit erworben, die ich gerne in den FSR einbringe.

Weiterhin ist mir wichtig solidarisch durch die Corona Zeit zu gehen, soweit möglich für Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung zu streiten, sowie kritisches, studentisches Engagement zu fördern. Um all das zu schaffen trete ich nicht alleine an, sondern bin Teil der „Progressiven Liste“. Gemeinsam wollen wir Fachschaft und Uni jeden Tag ein bisschen besser und vielfältiger machen –dafür brauchen wir deine Stimme!


Elisabeth Hohmann

Ich bin Elisabeth (Lili), bin 21 Jahre alt und studiere im fünften Semester. Prinzipiell bereitet mir das Jurastudium große Freude, allerdings finde ich es sehr schade, dass unser Studium so unpersönlich ist. Das betrifft sowohl die Kommunikation unter den Studierenden, als auch einen Mangel an Ansprechmöglichkeiten bezüglich des Studiums.

Aus diesem Grund möchte ich mithilfe der Progressiven Liste eine Hochschulpolitik betreiben, die die Kommunikation innerhalb der Fakultät verbessert und insgesamt nach außen moderner und attraktiver in Erscheinung tritt.
Unsere Fachschaft sollte nicht als altbacken und langweilig wahrgenommen werden, sondern vielmehr offen, feministisch und fortschrittlich.


Lorenz Kammerl

Hallo liebe Mitstudierende,
Ich bin Lorenz Kammerl, 20, und studiere im 3. Fachsemester. Letztes Jahr bin ich von München nach Leipzig gezogen und habe eine weltoffenene, progressive und umtriebige Stadt kennenlernen dürfen. Diese Attribute möchte ich nun durch ein Engagement im Fachschaftsrat auch in unseren Studiengang und unsere Fakultät verstärkt einbringen.
In meinen Augen sollte in einer Stadt wie Leipzig, die im Vergleich mit anderen Städten sehr fortschrittlich denkt und zukunftsgewandt ist, auch die Rechtswissenschaftliche Fakultät mit guten Beispiel für den andere Universitäten vorrangehen.
Gerade in einem klassischen und durchaus konservativ geprägten Studiengang wie Jura ist beispielsweise hinsichtlich der Gleichstellung aller Geschlechter noch ein sehr langer Weg zu gehen. Es gilt, für solche Probleme eine Öffentlichkeit zu schaffen und diese aktiv anzugehen, anstatt sich vor selbigen zu verstecken.
Auch in punkto Nachhaltigkeit stehen wir allenfalls am Anfang einer großen Aufgabe. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass unsere Fakultät gerade in Zeiten der Online-Lehre die Weichen auf die Zukunft stellen muss und die digitalen Angebote ausgebaut werden sollten. Auch hierfür werde ich
mich einsetzen.
Ich freu mich sehr über euer Vertrauen und Stimme für den FSR!
Zudem spreche ich eine Wahlempfehlung für alle Kandidat*innen unserer „Progressiven Liste“ aus. Bleibt gesund,
Lorenz


Sven Koenig

Mein Name ist Sven Koenig und ich studiere Rechtswissenschaften im fünften Semester. Ich möchte mich gerade in diesen Zeiten, in denen sich der studentische Alltag vor dem Hintergrund des Wechsels zur digitalen Lehre sehr dynamisch verändert hat, im Fachschaftsrat engagieren, weil es nun darauf ankommt, einen fähigen Fachschaftsrat mit viel Sachverstand und Pragmatismus zu haben, damit die Herausforderungen, mit denen wir uns momentan konfrontiert sehen, bewältigt werden können.
Dabei ist auch notwendig, im Blick zu behalten, welche innovativen Lösungen die Fachschaftsräte anderer juristischen Fakultäten eingebracht haben und welche Ideen sich in anderen Bundesländern bewährt haben.
Fest steht: Nur mit einem starken Zusammenwirken auf allen Ebenen unserer Universität können die aktuellen Herausforderungen in der Weise bewältigt werden, die alle zufrieden stellt. Zu diesen Ebenen gehört auch der Fachschaftsrat – und in diesem Gremium möchte ich meinen persönlichen Beitrag leisten.


Erol-Emre Kolukisa

Ich bin Erol-Emre Kolukisa und im 5. Semester.
Ich habe schon immer gerne Verantwortung im ehrenamtlichen Bereich übernommen sei es in der Politik im Ortsverein oder im Jugendvorstand einer Partei, In der Extremismus-Prävention, In der Flüchtlingshilfe, in der Jugendarbeit als Jugendleiter, als Schulsprecher, in diversen Vereinen für den interkulturellen und interreligiösen Dialog oder auch nur in der Nachhilfe. Nur im FSR JURA noch nicht.

Weiteres: Ich bin 24 Jahre alt und komme aus der idyllischen Großstadt Köln, im Herzen von NRW, lebe seit 2 Jahren in Leipzig. Ich bin ein sehr sozialer und hilfsbereiter Mensch. Ich bin Jugendleiter einer Flüchtlings-Jugendgruppe. Ich Studiere neben Jura auch noch Arabistik und Islamwissenschaften. Ich lese sehr gerne und treibe viel Sport. Ich versuche jeder Stimme die mich wählt gerecht zu werden.

Wahlvorhaben:
Mit eurer Hilfe, mit eurer Stimme, werde ich für uns aktiv, an unserem Studienumfeld mitarbeiten und das vor allem engagiert, couragiert, integer und absolut unideologisch. Ich glaube daran, dass Ehrenämter das Rückrat unserer Zivilgesellschaft sind. Daher stehe ich bereit, mich der zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen anzunehmen, besonders in der aktuellen Pandemie wo Menschen liebe Studierende/ liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen, um ihre Existenz bangen. Eine Stimme für mich ist eine Stimme für euch. Für uns alle.

Aufgaben in dem Amt für das ich kandidiere, für diejenigen die nicht wissen was wir tun:
Allgemeine Erstsemester‐ und Studienberatung, vor allem während der Einführungswoche. Vermittlung zwischen Studierenden und Lehrenden in strittigen Fragen, wenn sich diese nicht in persönlichen Gesprächen klären lassen. Persönliche Beratungen in Sprechstunden

und E-Mails. Diskutieren, organisieren und helfen – in allen Fällen, in denen du Unterstützung benötigst
Verwaltung von Klausurmitschriften oder Lernmaterialien. Homepage und Terminverwaltung. Gremienarbeit (Prüfungsausschuss, Berufungskommission, Kommission für Lehre. Vertretung studentischer Interessen am Lehrstuhl und Institut, bei der Fakultät und im Dekanat. Erstsemesterarbeit (Planung und Ausführung der Orientierungs- oder Ersti-Woche sowie der Ersti-Fahrt, Ausbildung der Tutoren, Erstellung von Erstsemesterinformationsheften, etc.). Organisation von Veranstaltungen (Lesungen, Fahrten, Sitzungen, Vorträge, Sommerfeste, Tagungen- je nachdem wie sich das mit der Pandemie jetzt entwickelt.

Danke dass ihr bis hierhin gelesen habt.
Mit freundlichen Grüßen und hoffentlich bis bald. Erol-Emre Kolukisa


Johannes Lorenz

Hi! Ich heiße Johannes und bin 20 Jahre jung. Ich studiere Jura im 3. Fachsemester. Ursprünglich komme ich, genau wie Martin und Lorenz, aus München. Ich engagiere mich schon länger politisch sowohl in München als auch in Leipzig. Im ersten Fachsemester war ich auch bei den KJL aktiv. Ich habe richtig Bock auf den FSR und würde mich besonders gerne mit jeglichen Fragen und Probleme aller Jura-Studierenden auseinandersetzen und damit eine Alternative zum teilweise vorherrschenden Konkurrenzdenken zu schaffen. Lasst uns Jura ein Stück weit bunter und progressiv für ALLE gestalten!


Greta Ramsauer

Ich bin Greta , 21 Jahre alt und im 5. Semester. Vor Allem bin ich an der Gleichberechtigung aller Geschlechter interessiert. Es geht mir darum, aktiv die konservativen Strukturen des Jurastudiums zu durchbrechen und will damit auch Studierende erreichen, denen eine fortschrittliche Praxis in unserem Studiengang fehlt. Zudem habe ich Lust, als Ansprechpartnerin zu agieren und würde mich auf die Zusammenarbeit und das Engagement mit meinen FreundInnen im FSR freuen.


Martin Rubner

Hey! Ich heiße Martin, bin 21 Jahre alt, komme ursprünglich aus München und studiere im
5. Semester. Auch wenn das Jurastudium nicht immer hochspannend ist, war es für mich persönlich genau das Richtige.

Obwohl ich gerne in der Uni Zeit verbringe, so sehe ich noch genügend Dinge, die falsch laufen. Aus diesem Grund möchte ich nun Teil des FSR werden, um Ungerechtigkeiten an unserer Fachschaft zu bekämpfen.

Zudem liegt es mir am Herzen, das Unileben für alle gerechter, attraktiver und ökologischer zu gestalten. Zwar ist Hochschulpolitik für mich Neuland, aber umso motivierter bin ich, aktiv im FSR Verantwortung zu übernehmen.


Clara Schneidenbach

Mein Name ist Clara Schneidenbach und ich studiere im fünften Semester Jura. Ich war bereits in der letzten Wahlperiode Teil des FSR Jura und möchte meine Arbeit im nächsten Jahr gern fortsetzen. Besonders liegt es mir am Herzen, alle Studentinnen und Studenten in dieser aufregenden und schwierigen Zeit bei ihren Bedürfnissen zu unterstützten und diese gegenüber der Fakultät zu artikulieren sowie für ihre Probleme gute Lösungen zu finden. Gerade jetzt sind eine gut funktionierende digitale Lehre und faire sowie studentenfreundliche Lösungen besonders wichtig. Diese müssen sachorientiert und ausgewogen sein, damit aufgrund der Corona-Lage keine individuellen Nachteile entstehen. Dafür möchte ich mich einsetzen und meine Erfahrungen, die ich im vergangenen Jahr bereits sammeln konnte, nutzen.

Auch über die jetzige Situation hinaus bedarf es eines ständigen Ausbaus der digitalen Angebote unserer Fakultät, sowohl was den digitalen Zugriff auf Literatur als auch digitale Angebote im Rahmen der Vorlesungen und Seminare angeht. Die z.T. guten Ansätze vieler Dozentinnen und Dozenten sollten daher nicht nach der Pandemie verschwinden, sondern weiter ausgebaut und gefördert werden. Nur so ist unsere Juristenfakultät auch für die Zukunft modern und leistungsstark aufgestellt.

Gerne nehme ich auch eure studentischen Anliegen mit in den FSR.

Falls ihr meine Anliegen teilt und ihr euch sachorientierte und pragmatische Lösungen für unsere Fakultät wünscht, freue ich mich über eure Stimme bei den Uniwahlen am 15. und 16. Dezember 2020.


Jakob Schorns

Hey Leute! Ich studiere gerade im fünften Hochschulsemester. Sachsen habe ich nach meiner Ausbildung nur kurz verlassen, um danach am schönsten Studienstandort Deutschlands zu studieren. Meinen freiwilligen (Lern-) Dienst im globalen Süden hat mich nachhaltig geprägt und mir neue machkritische Perspektiven eröffnet. Auch die Rechtswissenschaft hat sich damitauseinanderzusetzen, inwieweit die aktuellen Strukturen wirklich „Stabilitätsfaktoren“ sind oder vielmehr Ungerechtigkeiten begünstigen. Für meine Arbeit im FSR habe ich schon ein Urlaubssemester beantragt.


Tabea Stammberger

Liebe Studierende,

ich bin Tabea, 22, und studiere seit 2017 Jura in Leipzig, wobei ich das vergangene Jahr im schönen Oslo im Rahmen meines Erasmus-Jahres verbringen durfte.

Bereits vor meinem Auslandsjahr durfte ich mich in der Fachschaft engagieren und u.a. die neuen Erstis betreuen, um ihnen einen gelungenen Start in ihr Studium zu ermöglichen.

Auch während meiner Zeit in Oslo habe ich mich hochschulpolitisch eingesetzt und konnte bei der Organisation verschiedener Aktivitäten mitwirken, bspw. Fjord-Touren, Informationsveranstaltungen zur digitalen Lehre, Skiwochenende etc.

Umso mehr würde ich mich freuen, nun wieder Teil des FSR hier in Leipzig zu werden, um meine neu gewonnenen Erfahrungen einbringen zu können.

Dabei sind mir insbesondere politische Themen, wie Fairness im Studium, wichtig, aber auch einen Blick über den eigenen Jura-Tellerrand gewinnen zu können. Somit liegt es mir am Herzen, mich zudem für studiengangübergreifende Kooperationen einzusetzen, um nicht nur die Fakultät, sondern die Universität als Ganzes weiter zusammenwachsen zu lassen. Da gerade Themen, wie digitale Lehre alle betreffen.

Gerne würde ich im kommenden Jahr eure Ansprechpartnerin für Fragen oder Anregungen sein und euch das Studium ein bisschen erleichtern.

Ich freue mich über eure Stimme und bin gespannt auf das gemeinsame Jahr und die Arbeit im FSR-Team!


Joshua Trischler

Servus! Mein Name ist Joshua, ich bin 20 Jahre alt und studiere im dritten Semester.

Ich hatte bereits das Vergnügen im aktuellen FSR unterstützend mitzuwirken und diverse Veranstaltungen (Weihnachtsvorlesung, Fahrradtour, Ausgabe der Erstibeutel für die Mentoren, etc.) mitzuorganisieren. Aufgrund dieser Erfahrungen, die ich das vergangene Jahr über sammeln konnte, kandidiere ich jetzt selbst.

Es ist mir wichtig, unsere studentischen Meinungen, Interessen und Ideen im FSR einzubringen, zu fördern und zu verwirklichen. Dabei sollen die Zusammenarbeit und Kommunikation mit den Semesterbetreuern, Professorinnen und Professoren und anderen Fachschaften nicht zu kurz kommen. Unsere Fakultät soll weiter zusammenwachsen und gleichzeitig auch mit anderen Studiengängen in Kontakt treten können.

Dazu möchte ich den FSR unter anderem – sofern unter den aktuellen Umständen möglich – bei der Organisation von Veranstaltungen unterstützen, um mit diesen einen Ausgleich neben unserem anspruchsvollen Studium zu schaffen.

Ich hoffe, dass ihr mir euer Vertrauen schenkt und freue mich über eure Unterstützung und Stimmen!
Danke und liebe Grüße, Joshua!


Savio Yussif

Was geht? Ich bin Savio, 21 Jahre alt und studiere mittlerweile im 5. Semester Jura. Neben dem Studium, unternehme ich gerne etwas mit Freunden und engagiere mich politisch. Es würde mich freuen, die Interessen der StudentInnen gemeinsam mit der progressiven Liste angemessen und zeitgemäß zu vertreten!